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Was man nicht verbraucht,

muss man auch nicht bezahlen.

Eigentlich logisch:

Wir können das Drucken so grün wie möglich machen – aber wir sind nur ein Teil in der Produktionskette von Katalogen, Magazinen und Co. In ihrem Umweltprofil ist Papier, und damit auch seine Herstellung, einer der größten Faktoren. Und bietet so auch enorme Möglichkeiten für mehr Ökoeffizienz. Denn wenn man kein Holz verarbeiten muss, um Papier daraus zu machen, spart man Wasser, Energie, CO2 – und eine Menge Holz. Hier unsere Lösung: 

Back-to-use:

Eine Kooperation von Eversfrank und Steinbeis-Papier. In dem integrierten, regionalen Stoffkreislauf entstehen aus unseren 7.200 t sortenreinem Altpapier 5.760 t „neues“, hochwertiges Recycling- Magazinpapier  – und sehr gute Ökoeffizienz-Werte. Die Zahlen dazu: Eine Broschüre, inklusive Papier und Druck verursacht, damit nur 728 kg CO2 pro 1.000 kg Papier. Das sind 22 % weniger als das, was durchschnittlich allein schon bei der Herstellung von üblichen Recyclingpapieren entsteht! Was übrigens auch für den Wasserverbrauch gilt – da sind es sogar 36 % weniger, wie das IFEU-Institut ermittelt hat. Und das bei exzellenten Druckqualitäten.