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60.000 Artikel in 500 Handzettel-Versionen – kein Problem.

Ausgangssituation / Problem:
Mit rund 1000 Mitarbeitern an zehn Standorten, zwei Vertriebslinien und ca. 60.000 Artikeln gehört die Nordmann Unternehmensgruppe zu den führenden Unternehmen im Getränke-Groß- und Einzelhandel. 2013 suchte das Unternehmen eine neue Möglichkeit, Produkte zentral zu verwalten, Prozesse zu optimieren, Kosten zu reduzieren und Umsätze zu steigern. Des Weiteren sollten gedruckte Werbemittel möglichst einfach in die Marketingmaßnahmen eingebunden werden. Eine weitere Herausforderung: Bis zu 500 regionale bzw. Markt-spezifische Versionen von Handzetteln etc. müssen schnell und einfach produziert werden können.

Konzeptionelle Lösung:
„Maximale Integration“: Zentralisierung von Produktdaten und Zugriff aus allen notwendigen Bereichen ermöglichen. So können Werbemittel gesammelt, geplant, gesteuert und Projekte mit maximaler Effizienz übersichtlich umgesetzt werden. Die zentral und medienneutral gespeicherten Produktinformationen lassen sich bequem in alle Marketingkanäle ausleiten.

Technische Lösung / Umsetzung:
Die Software-Lösung verwaltet alle Produktdaten zentral in einem PIM-System. Sie integriert Category Management und alle am Prozess Beteiligten – sogar Outlets / Märkte. So werden z. B. die im PIM vorhandenen Produktdaten via digitaler Planungsansicht direkt auf den Werbemittelseiten platziert. Warengruppen werden hier schon in verschiedene Werbemittelbereiche (Categorys) unterteilt, sodass jeder Category Manager den entsprechenden Platz für sein Produktsortiment findet. Ergebnis der Seitenplanung sind vorgelayoutete Adobe®-InDesign®-Dokumente, die automatisch sämtliche Produktinformationen enthalten. Dabei sind DTP-Dokument, Werbemittelplanung und PIM-System bidirektional miteinander verbunden. Das heißt, auch sensible Produktinformationen wie Preise können kurz vor Druck aktualisiert werden, ohne die Datenqualität zu gefährden.

Ergebnis:
Nordmann hat völlig neue Möglichkeiten in der Vermarktung: Nicht nur, dass man sehr kurzfristig auf Marktgegebenheiten reagieren kann, die abteilungsübergreifende Arbeit ist erheblich effizienter und einfacher geworden - was insbesondere für die große Anzahl der Handzettel-Varianten gilt. Nachdem das System erfolgreich eingeführt und der Printworkflow erprobt wurde, sind die nächsten Ziele klar: /p>

„Auch der Unternehmensbereich E-Commerce soll (davon) profitieren. Wir wollen die Benefits aus den anderen Abteilungen auch hierauf transponieren“, sagt Ralf Ackermann.